Stern über Bethlehem

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Evangelische Kirchengemeinde Hilden/ Rheinland – Erlöserkirche
Die Große Weihnachtskrippe
Anschauliche Heilsgeschichte, Glaubensbotschaft, tiefe Symbolik und liebevolle Details




Ochse

Ochse_2009_2Ochs und Esel beugen sich als Wissende zum Kind. Jesaja sagte 700 Jahre vor Jesu Geburt: „Ein Ochse kennt seinen Herrn und ein Esel die Krippe seines Herrn.
Vergleiche "Im Stall"

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Esel

Eselin_2Symbolisch sind sie Zeichen für das Judentum (Ochse, das „reine Tier“) und das Heidentum (Esel, das „unreine Tier“). Aber beide beten das Kind an!
Vergleiche "Im Stall"

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Ziegen

Ziegenhirte_1(Figuren von 2006)
Ziegen sind das älteste und Jahrhunderte lang wichtigstes Kleinvieh der Israeliten. Sie lieferten Milch, Fleisch, Fell und Hörner und trugen Lasten trittsicher in bergige Regionen. ...[mehr]

Hühner

Huehner(Figuren von 2010)
Eine kleine Alltagsszene mit Hühnern vor dem Wirtshaus erinnert im Beisein eines römischen Soldaten an das menschliche Versagen des Jüngers Petrus, das Jesus ihm vorhersagte:
„Noch ehe der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen“.
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Hund

Hund_1(Figur von 2016)
Der Hund als Begleiter des Menschen steht seit ältester Zeit für die Treue, aber auch für die Wachsamkeit.

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Schafherde

Schafe_2004(Figuren von 2004, 2012 und 2014)
Schafe sind die ältesten Haustiere des Menschen. Sie wecken Vertrauen und Lebensfreude.
Vergleiche auch "Figuren - Hirtenfeld"
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Katzenkinder

Katzenkinder_1(Figuren von 2004)
Das Katzenkinderpaar hat keine tiefe Bedeutung, sie sind Spieltiere der Hirtenbuben und damit doppelter Verweis auf Kinder und Jugend.
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Pferd

Pferd_1(Figur von 2004)
Die großen Lasttiere sind die Begleittiere der Weisen und stehen primär für die damals bekannten Kontinente.
Das Pferd gehört zum Weisen aus Europa. Vergleiche Figuren - Königszug - "unsere drei Weisen"

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Kamel

Kamel_1(Figur von 2006)
Das Kamel gehört zum Weisen aus Asien, in unserer Krippe zu Mahathma Ghandi aus Indien.
Vergleiche auch Figuren - Königszug - "unsere drei Weisen" oder
"Königin von Saba"

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Elefant

Elefant_1(Figur von 2004)
Der Elefant gehört zum Weisen aus Afrika, hier zu Nelson Mandela.
Vergleiche auch Figuren - Königszug - "unsere drei Weisen"

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Steinbock

Steinbock(Figur von 2005)
Im gleichnamigen Tierkreiszeichen haben sich die drei Weisen auf den Weg gemacht.

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Schlange

Schlange_2(Figur von 2006)
Die Schlange kommt in der Bibel oft vor: im Sündenfall als listige Verführerin.

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Vögel

Bildersatz_QuadratVögel können fliegen. Mit einer Leichtigkeit bewegen sie sich im Raum zwischen Himmel und Erde – wundersam befähigt. Nicht umsonst erhielten Engelwesen in der Kunst Flügel, um bildhaft zu zeigen, dass ihre Botschaft vom Himmel kommt. Heute wissen wir, wie sich dieses Wunder erklären lässt. Aber unsere Bewunderung gilt trotzdem den behänden Singvögeln, den majestätischen Raubvögeln, den ausdauernden Zugvögeln…
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Pfau

Pfau_2(Figur von 2004)
Der Pfau ist ein Symbol der Unvergänglichkeit, des Überirdischen, - ein weiser Vogel, der bei der Austreibung von Adam und Eva aus dem Paradies dort blieb.
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Strauß

Strauß(Figur von 2004)
Der Afrikanische Strauß ist der größte lebende Vogel der Erde. Für den Menschen war der Strauß wegen seiner Federn, seines Fleisches und seines Leders seit jeher von Interesse, was in vielen Regionen zur Ausrottung des Vogels führte wie der einst in Palästina und Syrien lebende Arabische Strauß. Straußenfedern sind als altes Herrschaftssymbol und oft in Krippen Menschen- und Engelsschmuck.
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Eule

Eule(Figur von 2004)
Die Eule, zunächst lediglich als europäischer „Milieuvogel“ gedacht, ist in der griechischen Mythologie Namensgeberin der Stadt Athen, galt im Volksglauben als Orakelvogel, mit dem Zauber und Gegenzauber möglich sei.

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Taube

Taube_2(Figur von 2004)
Das Täubchen, zum Wiederfinden auf der Hand eines Hirtenbuben, erinnert an die Noahgeschichte – Friedenssymbol - und ist ein Zeichen für den Heiligen Geist, die Treue und Reinheit.
Vergleiche auch Landschaft - "Adventsszenen"
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Störche

Stoerche_1(Figuren von 2006)
Der Storch heißt mit seinem hebräischen Namen „der Fromme, der Gute“. Er lebt monogam und weiß rechtzeitig, wann er wandern muss.
Wandern musste auch Josef mit Maria…
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Distelfink

Distelfink_1(Figuren von 2015)
Besonders im Mittelalter galten Distelfinken (oder Stieglitze) als beliebtes Motiv für Maler und Bildhauer. Kein anderer Vogel ist so oft auf Gemälden oder Teppichen zu finden. Aufmerksame Kirchenbesucher sehen Stieglitze auch auf vielen Madonnen- und Heiligenbildern sowie Darstellungen zur Geburt Jesus.
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Schildkröte

Schildkroete(Figur von 2009)
Ein Tier ohne biblischen Beleg machte in der Geschichte einen Bedeutungswandel durch. Das Christentum übernahm zunächst die negative Bedeutung: Tier der Finsternis und erdgebunden Trägheit. ...[mehr]

Igel

Igel(Figur von 2010)
ist ein Bewohner des Weinberges und weiß die reifen Trauben ebenso zu schätzen wie wir Menschen...
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Mäuse

Maeuse_1(Figuren von 2013)
Die kleinsten dargestellten Lebenwesen in dieser Krippe sind nach dem Igel und dem Storchenkind zwei Mäuse...
In der Krippe stehen sie im Zusammenhang mit den Katzenkindern für den paradiesischen Tierfrieden der heiligen Nacht.
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Äffchen

Aeffchen(Figur von 2014)
Das Äffchen steht oder turnt auf dem Arm des größeren Mohren, der ihm untertänige Gesten beibringen möchte.
Es tritt zusammen mit der Königin von Saba auf, die Salomo bei ihrem Besuch viele wertvolle Geschenke mitbrachte.
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Leopard

Leopard_1(Figur von 2015)
Gefahren auf der Flucht nach Ägypten stellen sich der Heiligen Familie auch in Form wilder Tiere entgegen.
Manche Krippen zeigen auch gruselige Fabelwesen, die Jesus mit seinen Eltern aus dem Untergrund bedrohen: aus einer Art Kellergeschoss der Krippenlandschaft schleichen sie über Treppen oder Steige empor.
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Wüstenfuchs

Wuestenfuechse_1(Figuren von 2015)
Jesus sprach:
"Füchse haben ihre Gruben und Vögel ihre Nester, aber der Menschensohn hat keinen Ort, da er sein Haupt niederlegen kann."
Jesus‘ bildhafte Gegenüberstellung zum Thema Heimatlosigkeit gab Anlass ein paar Füchse und ihren Bau in die Krippe aufzunehmen.
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Klippdachse

Klippdachse_3(Figuren von 2016)
Zu den Wildtieren, die in Palästina überlebt haben, gehört der Klippdachs oder Klippschliefer. Luther übersetzt in Psalm 104,18 (Die hohen Berge geben dem Steinbock Zuflucht und die Felsklüfte dem Klippdachs.) Klippdachs mit Kaninchen, da er das Tier nicht kannte. Erst in der Bibel-Revision 1964 wird hier Klippdachs oder Klippschliefer eingefügt.
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